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Outing auf Helgoland 16.06.2018

Foto: Eheherrin D





Outing auf Helgoland

Ein reales Erlebnis


Fast genau ein Jahr ist es jetzt her: Es war ein Erlebnis, das ich am liebsten nie gemacht hätte und das ich auch nie machen wollte – ein unfreiwilliges Outing. Und das ausgerechnet auf der kleinen, überschaubaren Insel Helgoland.

Seit mehr als 40 Jahren praktiziere ich nun BDSM. Meist zusammen mit meiner Frau, manchmal aber auch allein. Eines der wesentlichen Elemente dabei war immer Bondage mit den unterschiedlichsten Mitteln: Seile, Handschellen, Ketten, Folien … - jedes Mittel war mir recht. Aber immer habe ich versucht, umsichtig zu sein, Vorkehrungen zu treffen, dass nichts passieren konnte, besonders, wenn ich allein war. Immer mit Erfolg – bis auf dieses eine Mal. Später sagte mir eine Bekannte: „Na, so was kann ja auch nur Männern passieren! Typisch!“

Ich segelte im Frühjahr mit unserem Schiff von den südlichen Niederlanden aus nach Hamburg. Wir wollten dort den Sommer über auf dem Schiff wohnen und die vielen BDSM-Möglichkeiten in der Stadt kennenlernen und genießen.
Es war ein Törn von ungefähr 2 Wochen, den ich allein machte. Meine Frau wollte mit dem Auto nachkommen. Es wehten kräftige Winde, so dass es zwar zügig voran ging, aber es war insgesamt doch sehr anstrengend. Jeden Tag der gleiche Rhythmus: Früh morgens aufstehen, eine Kleinigkeit essen, pünktlich mit der Tide lossegeln, abends einen Hafen anlaufen, duschen, essen, schlafen. Nach 10 Tagen war ich auf Helgoland. Wegen des zunehmenden Windes wollte ich einen Tag auf günstigeres Wetter warten und mich ein wenig ausruhen.

Den freien Tag gestaltete ich recht geruhsam: Ein wenig über die kleine Insel spazieren gehen, ein frisches Brötchen und ein Eis essen. Aber auch im Schiff aufräumen und Vorbereitungen für die nächste Segeletappe treffen.

Nun bin ich aber ein durchschnittlicher Mann. Mehr als zehn Tage ohne Sex! Da fehlt einem doch etwas. Und so fielen sie mir wieder ein: Unsere beiden Koffer mit den Spielsachen, die wir extra gepackt hatten, um für den Sommer in Hamburg gerüstet zu sein. Netterweise hatte mir meine Eheherrin nicht ausdrücklich verboten, sie zu öffnen oder die Sachen zu benutzen. Wahrscheinlich hielt sie das eher für selbstverständlich, aber gesagt hatte sie nichts! Na dann!

Die Koffer waren mit vielen schönen Sachen gefüllt. Etwas aber reizte mich ganz besonders: Kurz vor der Abfahrt hatten wir neue Handschellen gekauft: Irish 8 Handeisen. Hier werden die Schlüssel zum Öffnen der Eisen seitlich eingesteckt.

Diese Handfesseln nahm ich in die Hand und freute mich schon auf das Gefühl, sie endlich zu tragen. Aber mir war klar: Die Teile sind noch nicht erprobt (außer auf die Funktionstüchtigkeit des Verschlusses). Ich hatte noch keine Erfahrung gesammelt, wie man die Schlösser öffnet wenn man allein ist. Es ist doch ein großer Unterschied, ob jemand anderes die Handschellen aufschließt oder ob man selber mit dem Schlüssel rumfummeln muss, bis man die Schlösser geöffnet hat.
Also verbot sich ein Verschließen der Handschellen aus Sicherheitsgründen. Aber wenigstens einmal anhalten ging ja wohl! Vielleicht auch hinter dem Rücken! Das Gefühl mit den neuen sehr eng anliegenden Handschellen war einfach großartig! Toll! …
Und dann kam es wie es kommen musste und worüber unsere Bekannte gesagt hatte: So was könne nur Männern passieren! Es machte deutlich hörbar: „Klick!“ - Die Handschellen waren geschlossen. Im ersten Augenblick ein tolles Gefühl. Das aber hielt nicht lange an, denn mir waren die Schwierigkeiten, die das Öffnen dieser Handschellen hinten am Rücken machen würde, schon schnell klar. Aber ich hatte ja schon oft Handschellen selber geöffnet, auch wenn die Hände am Rücken verschlossen waren. Allerdings noch nie dieses Modell!
Also los: Schlüssel nehmen und ins Schloss reinstecken. Das funktionierte aber so nicht, denn wie ich schnell merken musste, war das Schloss so an der Seite angebracht, dass es unmöglich war, den Schlüssel mit den eigenen Fingern hier ins Schloss zu stecken – Ratlosigkeit! Aber „Mann“ ist ja kreativ: Eine Schnur gesucht – das ist natürlich nicht so einfach, wenn die Hände eng hinter dem Rücken verschlossen sind – und durch das Loch im Schlüssel gezogen. Nun konnte ich den Schlüssel schön vorsichtig von oben ins Schloss gleiten lassen und musste ihn nur noch feste rein drücken. Das gelang dann, indem ich das Ganze von unten aus unter die Tischkante drückte. „Prima, geht doch!“ dachte ich, aber der Schlüssel rutschte wieder raus, fiel zu Boden und die Handschellen blieben zu. So machte ich noch zwei weitere Versuche, bis ich merkte, dass die Sache wohl unmöglich war. Die Arme taten inzwischen weh, am Daumen merkte ich ein leichtes Kribbeln, hervorgerufen durch mangelnde Durchblutung.

Wäre ich doch besser im großen Helgoländer Hafen, aber ich wollte ja unbedingt in den kleinen Vereinshafen, weit abseits vom Trubel der Insel. Jetzt zur Vorsaison war hier kein Mensch zu sehen, den ich um Hilfe bitten könnte. Wäre ja eh sehr peinlich gewesen! Aber ich musste unbedingt eine Lösung finden!
Fünf sehr steile und hohe Stufen waren es nach oben ins Cockpit. Nicht ungefährlich, wenn die Hände fest hinter dem Rücken sind. Nur nicht den Halt verlieren und hinunterstürzen! Und ich hatte den Eingang des Schiffes verschlossen! Den musste ich erst einmal öffnen! Das Türschloss hoch oben in Kopfhöhe: Mit gefesselten Händen, auf der Treppe stehend! Aber ich musste versuchen hinauszukommen. Denn vielleicht kam ja doch ein einsamer Spaziergänger hier entlang, den ich dann hätte ansprechen können.
Mit viel Geschick und Geduld konnte ich die Tür endlich öffnen. Ich setzte mich ins kühle Cockpit des Schiffes – zum Glück war ich wenigsten angezogen – und wartete. Nach langer Zeit näherte sich ein älterer Herr, der den Steg entlang bummelte. Als er nah genug war, sprach ich ihn an. Ohne Details zu nennen, erklärte ich ihm, dass ich in einer Notlage stecke und bat ihn, aufs Schiff zu klettern und mir mal kurz zu helfen. Zwei Schritte machte er über den kleinen Seitensteg in Richtung Schiff. Dann verlor er den Mut. Weil ihm die Steganlage zu sehr wackelte, hatte er Angst, ins Wasser zu fallen. Er entschuldige sich, drehte sich um und war verschwunden – und mit ihm meine Hoffnung auf schnelle und einfache Rettung.
Weiter warten auf die nächste Chance! Am anderen Ende des Hafens war jemand zu sehen. Aber er war viel zu weit weg, als dass ich ihn hätte rufen können. Und mit den gefesselten Händen von dem hohen Schiff auf den Steg zu klettern wäre viel zu gefährlich gewesen. Denn bei einem Sturz ins Wasser wäre Schwimmen unmöglich gewesen, ganz abgesehen von der Gefahr, beim Hinabstürzen irgendwo mit dem Kopf gegen zu schlagen.
Also mussten weitere Lösungen her: Sicherlich könnte ich mit dem Handy auch mit gefesselten Händen den Notruf betätigen: Polizei? Vermutlich sehr teuer! - Feuerwehr? Vermutlich genau so teuer! Seenotrettung? War ja kein Seenotfall!
Noch ein letzter anderer Versuch: Meiner Frau musste ich die ganze Sache eh gestehen, denn in unserer Beziehung gibt es keine Geheimnisse. Vielleicht hatte die ja eine Idee, auch wenn sie 600 Kilometer weit weg war und keine direkte Hilfe leisten konnte.

Ich kletterte also wegen der immer noch gefesselten Hände ganz vorsichtig die Stufen ins Innere des Bootes runter. Dort konnte ich unseren Laptop öffnen und eine Verbindung über Skype zu meiner Frau herstellen (Es ist doch immer wieder erstaunlich, was man nicht alles mit auf dem Rücken gefesselten Händen kann).

Nach den ersten zunächst besorgten, danach aber auch ein wenig hämischen Reaktionen von ihr, konnten wir gemeinsam nach einer Lösung suchen, die nicht ganz so aufsehenerregend war. Meine Frau rief für mich beim Hafenmeister an, der sich trotz Feierabend noch auf den Weg zu unserem Schiff machte.

Nun begann das Warten! Fast eine halbe Stunde – eine Ewigkeit! Zuerst wieder ganz vorsichtig nach oben ins Cockpit klettern. So kann er wenigstens nicht den geöffneten Koffer mit den Spielsachen sehen.

Und nun geduldig warten, bis die Rettung naht. Aber wenn man so in einem fremden Hafen auf seinem Schiff sitzt, die Hände mit den Handschellen auf dem Rücken gefesselt, kommen einem schon die tollsten Gedanken: Was wird geschehen, wenn der Hafenmeister kommt? Was kann ich ihm überhaupt sagen, damit er sich nicht auf der Stelle rumdreht, weil er mit solch perversen Menschen nichts zu tun haben will? Und eine ganz prinzipielle Frage: Wie sehr darf man eigentlich einen Stino mit seinen intimen Bedürfnissen belästigen, selbst in einem Fall wie diesem?

Aber das Hauptproblem war nun, wie ich ihm meine Notlage erklären kann, ohne dass er sich umdreht und geht. Ich wollte nur, dass die Handfesseln geöffnet werden, sonst nichts!

Und als ich für mich die strategischen Fragen geklärt hatte, kamen noch andere Gedanken in mir auf: Kopfkino! Hier? Jetzt? In einer solchen Situation? Nein, das wollte ich nicht zulassen. Aber die Gedanken waren nun mal da und wollten nicht verschwinden: Was wäre wenn – entgegen jeder Wahrscheinlichkeit – der Hafenmeister auch ein SMer wäre? Was wäre, wenn er zufälligerweise Rape-Play mag? Was wäre, wenn es jemand wäre, dem SSC vollkommen egal wäre?
Was wäre, wenn er sofort nach seiner Ankunft meine hilflose Situation erfassen würde und zunächst einmal sein Ding durchziehen würde. - Gedanken eines Subs eben! Und das in dieser unmöglichen Situation!

Wie sagte meine Frau später zu meinen Gedankengängen: „Männer!“ - Sonst nichts!

Nach einer gefühlten Ewigkeit sah ich jemanden den langen Steg entlang kommen. Das musste er sein – hoffte ich! Ich hatte mich inzwischen entschlossen, meine Bitte um Hilfe möglichst kurz und präzise zu formulieren. Kurze Erklärungen, kurze Fragen und direkte Anweisungen würden die Sache abkürzen und unnötige Diskussionen vermeiden.

Als er endlich in Hörweite war, fragte ich ihn, noch bevor er meine gefesselten Hände sehen konnte: „Hat meine Frau mit ihnen telefoniert und ihnen gesagt, dass ich ein Problem habe?“ So konnte ich wenigstens sicher sein, dass er der Richtige war und nicht ein zufällig entlang kommender Spaziergänger. Nachdem er das bejaht hatte, bat ich ihn, zu mir aufs Boot zu klettern.

Und was kann ich ihm nun sagen? „Gut“, dachte ich nochmals. „Also kurz und schmerzlos! Gib ihm eine präzise Anweisung!“ Nur eine kurze Floskel zur Begrüßung gesagt und dann ran!

„Vielen Dank, dass Sie so schnell gekommen sind. Ich habe neue Handschellen, die noch nicht erprobt waren. Die haben sich aus Versehen geschlossen. Nehmen Sie bitte den Schlüssel und stecken ihn in das Schloss. Damit können Sie die Handschellen öffnen!“

Keine Antwort! Statt dessen ein Geräusch, die Handschellen öffneten sich. Erlöst! Aber kein Wort von ihm! Ich fragte ihn, wie ich ihm für seine Hilfe danken könne: Eine Einladung zum Essen, einen Strauß Blumen für seine Frau, eine Spende für seinen Segelverein? „Nein nichts!“ war seine knappe Antwort. Er wollte nur schnell weg, stand abrupt auf und ging - vielleicht ein klein wenig errötend - weg. Er hatte wohl eine Menge, worüber er nachdenken musste.

Und ich war endlich erlöst! Und das ohne großes Aufsehen, wenn man mal davon absieht, was der Hafenmeister nun seinen Bekannten alles zu erzählen wusste!

Am nächsten Tag segelte ich trotz des immer noch sehr starken Windes weiter. Als ich aus dem Hafen fuhr, hatte ich das Gefühl, dass mir alle Zuschauer auf der Mole schadenfroh hinterhergrinsten. Für mich war in diesem Moment klar: Helgoland ist als Segelziel bis auf weiteres tabu.
Bis heute aber frage ich mich, ob unsere Bekannte nun recht hatte, als sie sagte: „So was kann ja auch nur Männern passieren! Typisch!“

Meiner Frau habe ich übrigens zu ihrem Geburtstag eine Fahrt mit der Schnellfähre von Hamburg nach Helgoland geschenkt. Für sie war es ein besonders schöner Ausflug und für mich der Test, wie viele Leute mich nach einem halben Jahr immer noch schadenfroh angrinsen.
Den Hafenmeister haben wir übrigens nicht besucht. Sollte er aber wider Erwarten ein Leser der Schlagzeilen sein, möchte ich ihm auf diesem Wege noch einmal ganz herzlich für seine uneigennützige Hilfe danken.






Epilog:
Anderthalb Jahre später


Im Laufe der Zeit habe ich diese Geschichte dem einen oder anderen meiner Freunde erzählt und mit ihm die Möglichkeiten diskutiert, die ich damals hatte, bzw. nicht hatte. Es ergaben sich dabei allerdings nie neue Aspekte - bis auf ein einziges Mal.

Wir trafen uns mit einem äußerst sympathischen Stammtisch zu einem sehr schönen und abwechslungsreichen Wochenende zum Grillen und Zelten in der Eifel. Bei dieser Gelegenheit nutzte ich die angenehme Atmosphäre am Lagerfeuer und las den Teilnehmern dieses Treffens „meine Geschichte“ vor.
Wie jedes Mal löste auch hier meine Geschichte eine Mischung zwischen Heiterkeit und Nachdenklichkeit, zwischen Schadenfreude und Bedauern aus. Und wie schon so oft gab es auch diesmal den einen oder anderen, der die Handschellen anschließend selber ausprobieren wollte - nur um festzustellen, dass man die Handschellen, sofern sie hinten getragen werden, tatsächlich nicht alleine öffnen konnte, selbst wenn man den passenden Schlüssel dazu hatte.

Aber diesmal gab es für mich und für alle anderen eine große Überraschung: Eine der Teilnehmerinnen zog sich die Handschellen an. Ihre Herrin warf den Schlüssel vor ihr auf den Boden und gab ihr alle Zeit, die sie haben wollte, um die Handschellen zu öffnen. Für den Fall, dass sie es schaffen würde, setzte ihre Herrin für sie einen wirklich äußerst verlockenden Preis aus.
Mit extrem viel Geduld und der größten Ausdauer versuchte sie wieder und wieder, die Handschellen zu öffnen. Aber wie alle erwartet hatten, gelang es ihr mit dem Schlüssel nicht. Uns Zuschauern wurde das Ganze beinahe schon langweilig, so lange versuchte sie es.
Aber sie hatte unendlich viel Phantasie – und sie hatte sich 2 Wochen zuvor auch solche Handschellen gekauft und sich den extrem einfachen Schließmechanismus genau angeschaut. Aber genau so wie ich hatte sie die Handschellen vorher noch nie getragen.
Sie ging in die gut ausgerüstete Küche der Grillhütte und fing an in den Ablagen zu kramen. Nach geraumer Zeit kam sie zurück und hatte einen kleinen Espressolöffel in der Hand. Sie versuchte nun mit der gleichen Geduld wie vorher den Stiel des Löffels in das Schloss zu stecken. Es dauerte keine 5 Minuten und sie war frei! Ihr Lohn war der Applaus aller Zuschauer - und der von ihrer Herrin ausgesetzte Preis! Ich wünsche den Beiden von Herzen, dass sie ihn später in vollen Zügen genießen konnten!

Nachträglich stellt sich mir nun die Frage: Warum war ich damals nicht auf eine solche Idee gekommen? Bin ich zu phantasielos? War ich zu aufgeregt? Oder hatte ich in dem nur spärlich ausgerüsteten Schiff schlichtweg nicht die vielfältigen Möglichkeiten wie es sie hier gab?

Wahrscheinlich ist es von allem etwas – aber vielleicht sollte ich mir angewöhnen, in Zukunft täglich ein Tässchen Espresso mit Zucker zu trinken.




Text: Uli-Subi
Erstveröffentlichung: Schlagzeilen Nr. 145, September 2015
MAGAZIN Lesenswertes
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Fast genau ein Jahr ist es jetzt her: Es war ein Erlebnis, das ich am liebsten nie gemacht hätte und das ich auch nie machen wollte – ein unfreiwilliges Outing. Und das ausgerechnet auf der kleinen ...
Rubrik: Amüsantes - 16.06. 18:16
Daten und Fakten
Aktuelle Termine:
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